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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| September 2007 | Sibenik/Marina Mandalina | Bavaria 50 |
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Betrug durch Vercharterer
Folgender Sachverhalt: die Yacht wurde in einem schlechtem Zustand übergeben. Auf das was es ankommt ist : von Anfang an stand Wasser in der Bilge. Dies wurde auch beanstandet! Der Basisleiter verniedlichte diesen Zustand bei der Übergabe und sagte unter Zeugen der Crew, das wäre normal. - Wir kommen nach einer Woche von unserem Törn zurück und jetzt sollen wir Grundberührung gehabt haben. Das ist definitiv nicht so! Wir haben sofort nach dem der Taucher vom Charterer Arga sagte,: „ein Schaden wäre von uns verursacht worden“, einen „eigenen“ neutralen Taucher beauftragt. Dieser
hat für uns Bilder gemacht und weiterhin bestätigt, es ist kein Schaden!
Bilder sind vorhanden! Da ich keine grobe Fahrlässigkeit mit der BAVARIA
50 „EMA“ begangen habe, ist das auch kein Aufgabe für meine Versicherung.
Wir möchten jedoch Ihre Verbindungen zu Ihren Anwälten und
Sachverständigen nutzen, um vor Ort das Attentat zu klären, denn wir sehen
hier ein kriminelle Handlung. Wir wollten eine Anzeige gegen Arga Yacht
Charter erstatten, jedoch war das eine schwierige und erfolglose Aktion
bei den Behörden. Die Kosten für Ihre Sachverständiger und Anwälte gehen
zu unseren Lasten.Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel Skipper Hans |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| September 2007 | Pula/Veruda | Bavaria 44 |
| Negative Erfahrungen bei einem Segeltörn in Kroatien.
Ein ärgerliches Erlebnis bei einem Segeltörn v. 8. -- 15.9.2007 in Kroatien von Pula Veruda -- Cres -- Krk -- Rab -- Silba -- Mali Losinj -- Pula. Nach der ersten Etappe abends in der Marina von Cres an Steg 6 mit Muring festgemacht. Alles ohne Probleme. Dann zieht ein Mitarbeiter der Marina an einer Muringleine, die am gleichen Ring wie unsere Muringleine festgemacht ist und unter unserem Boot durchführt. Wir dachten alle, er wolle nur schauen, wohin diese Muringleine läuft. Am nächsten Morgen wollten wir vom Steg ablegen und hatten plötzlich eine Muringleine in der Schraube. Wir sind dann getaucht und wollten die Leine wieder von der Schraube abwickeln. Sie hat sich aber bereits so fest um Welle und Schraube verwickelt, dass wir ohne Sauerstoffflasche keine Chance hatten. Bei unserem Tauchgang haben wir dann gesehen, dass die Muring, die wir an der Schraube hatten, schräg in ca. 45 Grad vom Steg weg verlief. Es war die Leine, die der Mitarbeiter am Abend davor hochgezogen hat. 2 weiteren Booten an diesem Steg ist zur gleichen Zeit dasselbe passiert. Es war dann sofort ein Taucher da. Der die Boote wieder von den Murings befreit hat. Pro Boot dauerte das ca. 10 Min. und kostete 50 €. Ich bin dann anschließend nochmals getaucht. Alle Leinen waren entfernt und die Schraube konnte leicht gedreht werden. Soweit schien alles in Ordnung und wir konnten unseren Törn fortsetzen. Die Überraschung kam dann 5 Tage später bei unserer Rückkehr in den Heimathafen Pula Veruda. Es war schon dunkel, als wir dort ankamen. Trotzdem kam noch ein Taucher ohne Licht und ohne Flasche um das Boot zu untersuchen. Er baute dann sofort die Schraube ab. Uns wurde dann gesagt, die Schraube sei beschädigt und muss untersucht werden. Wir sahen, dass der Flansch, welcher die Wella abdeckt, leicht eingedellt war. Am nächsten Morgen wurde uns dann von einem Mitarbeiter der Basisstation Waypoint mitgeteilt, die Schraube ist defekt und kann nicht mehr verwendet werden. Die Schraube war neu und sei erst bei unserer Abfahrt eingebaut worden. Es muss eine neue Schraube angebaut werden und die kostet 700 €. Wir könnten dann die defekte Schraube mitnehmen. Alternativ wurde uns dann noch angeboten, wir sollten nur 340 € bezahlen und die defekte Schraube da lassen, sie würde dann als Ersatz verwendet. Wir haben uns dann auf 300 € geeinigt und die Schraube dort gelassen. Wir gehen im Nachhinein davon aus, dass dies ein abgekartetes Spiel ist. Die schrägen Murings, z. B. in Cres, werden hochgezogen, um sich über die Schraube zu legen. Beim Losfahren wickeln sie sich um die Schraube und der Taucher verdient ordentlich daran. 10 Min. = 50 €. Dann wird die Basis des Heimathafens informiert und die Abzocke des Kunden geht dann im Heimathafen weiter wie bereits geschildert. Es wäre ohne weiteres möglich, diese angeblich defekte Schraube wieder einzubauen, um beim nächsten Kunden das gleiche Spiel zu treiben. Wer tastet schon bei der Übernahme den Flansch einer Schiffsschraube ab? Wir sind mit dieser Schraube 5 Tage ohne Probleme gefahren. In diesem Zusammenhang wäre es interessant für uns, wer unsere Segelyacht die Woche vor uns und nach uns gefahren hat und ob ihm ähnliches passiert ist. Es handelt sich um eine Bavaria 44 mit dem Namen "Marko" von Waypoint in Pula Veruda. Evt. gibt es auch andere Vorfälle in anderen Häfen Kroatiens. |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| September 2007 | Pula | Bavaria 44 |
| Hallo Skippertipps-Team, vom 01. - 08.09.2007 hatten wir eine Bavaria 44 Baujahr 03 bei ***** in Pula gechartert. Der Stützpunkt befindet sich in einem umzäunten Gelände ca. 500 m nördlich der ACI-Marina hinter der Zollpier. Hier unser "Zufriedenheitsbericht" in Stichpunkten: 1) Der Parkplatz im Stützpunkt sollte bewacht sein, war er auch. Trotzdem wurde in ein Wohnmobil eingebrochen. 2) Das Parken sollte kostenlos sein. Dennoch wollte Sonja (die Chefin ) bei uns abkassieren. Wir haben nichts gezahlt. 3) Sonja hat von uns für Kurtaxe?! 8 x € 6 = € 48 ohne Beleg abkassiert, die wir im Nachhinein nicht für berechtigt halten. So viel haben wir in Porec einschließlich Liegekosten gezahlt. 4) Toiletten und Waschräume befinden in einem Container und sind nicht nach Männlein und Weiblein getrennt. 4) Das Schiff haben wir erst am Samstag um 20.00 Uhr erhalten, da die notwendige Reparatur an einer Koje (Stockbett unten) so schleppend erledigt wurde. 5) Die Bettwäsche wurde uns erst nach Aufforderung gebracht. 6) Es gab keine Inventarliste, die abgezeichnet hätte werden müssen sondern ein Übergabeformular mit 3 Hauptpunkten, das ohne Durchschrift für uns zu unterschreiben war. 7) Beim Auschecken wurden € 5 für eine angeblich leere Gasflache verlangt. Wir haben nichts gezahlt. Nach Übergabe haben wir folgende Mängel festgestellt: 1) Koje(Stockbett unten) durchgebrochen 2) Bei Tür unter Spüle 1 Scharnier rausgerissen. Hätte leicht mit 4 neuen Schrauben repariert werden können. 3) Sämtliche Ventilhebel lose; haben wir gerichtet 4) Am Fernglas fehlt Okular; unbrauchbar. Wir hatten eigenes mit. 5) Genua höhe Saling angerissen; man meinte, das ginge so noch 6) 1 Winschkurbel nicht arretierbar 7) Kartenmaterial unvollständig. 8) Mülleimer ohne Boden 9) Pütz fehlt, stattdessen ein billiger Kunststoffeimer 10) Handscheinwerfer defekt/unbrauchbar 11) Gasanünder defekt 12) Flaggenenleinen und Flaggen fehlen 13) 2 Deckenleuchten im Salon defekt 14) Beiboot nur schlaff aufgepumpt Die Selbstbeteiligung für Schäden betrug € 1.800. Schien uns etwas hoch. Eine Kaution wurde jedoch nicht verlangt. Der Vercharterer machte keinen professionellen Eindruck. Er versteht es auch nicht, Kunden zumindest verbal zufrieden zu stellen. Gruß! Krumhoff aus München |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| Juni 2007 | Sukosan | Bavaria 44 |
| Die Charterbasis und deren Mitarbeiter
vermittelten einen professionellen Eindruck. Dieser wurde allerdings getrübt
als die Bitte aufkam, das doch erhebliche Spiel in der ebenso modischen wie
auch unsinnigen Doppelsteueranlage zu beheben. Antwort: "So etwas habe ich
noch nie gemacht". Zumindest wurde das entsprechende Werkzeug zur
Selbsthilfe zur Verfügung gestellt. Als dann auch noch der Verdacht auf ein
defektes Ladegerät aufkam konnte der Basisleiter wieder punkten, indem er
dieses sofort gegen ein neues austauschte. Insgesamt war der Gesamtzustand für eine Charteryacht gut und auch so wichtige Ersatzteile wie Impeller und Keilriemen waren an Bord. Für die diversen konstruktiven Mängel und unterdimensionierten Verbindungen dieser Baureihe kann der Vercharterer nun wirklich nichts. Skippertipps |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| September 2006 | Sukosan | SUN ODYSSEY 54DS |
| Wir hatten für eine Woche zwei wunderschöne SUN
ODYSSEY 54DS. über zwei unterschiedliche Agenturen gechartert. Die Betreuung
in Sukosan wurde für beide Schiffe von einem Vercharterer
durchgeführt. Der Service war exzellent und die Jungs waren freundlich und
kompetent; Taucher mit Flasche tauchen bei der Rückgabe die Schiffe ab. Allerdings könnte die Marina am Wochenende etwas sauberer sein. Im Vergleich zu Marina Frapa oder Kermik schneidet diese Marina schlecht ab. Werner Nendwich |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| September 2006 | Kornati (Biograd) | Gib Sea 334 |
| Die Gib Sea war eine etwas betagte Dame Bauj.
1995, aber ist einwandfreiem Zustand (Ältestes Boot in der Flotte, alle
anderen ab Bauj. 2003). Die Charterfirma kann nur empfohlen werden. Das Personal war ausnahmslos sehr freundlich und die Yacht wurde beim Einchecken vom Personal (sprechen Englisch) bis ins Detail erklärt. Leider hatten wir als wir von der Insel Vis ablegten ein Problem, der Diesel lies sich nicht mehr auf Neutral bzw. Rückwärts schalten. Wir fuhren also von Vis aus Richtung Marina Kremik, während der Überfahrt telefonierten wir mit dem Vercharterer und kündigten unsere Ankunft um 17.00 Uhr in der Marina an. Uns wurde versprochen, das der Mechaniker um 18.00 Uhr bei uns sein würde, was dann auch eintraf. Der Schaden war dann schnell festgestellt, und zwar war der Zug zur Schaltung gebrochen. Da diese Ersatzteile nicht lagern sind, musste er erst einen neuen Zug besorgen, was um diese Zeit nicht mehr möglich war. Er versprach uns gleich am Morgen um 8.00 Uhr einen Zug zu besorgen und wäre dann um 9.00 Uhr bei uns. Auch dieses versprechen wurde eingelöst und die Reparatur umgehend durchgeführt, Sodas wir um 10.30 Uhr wieder auslaufen konnten. Als wir die Marina Murter anliefen, mussten wir Wasser bunkern, leider haben wir den Wasserschlauch in der Marina liegenlassen. Wir haben dies bei der Rückgabe mitgeteilt um den Wasserschlauch zu ersetzen (war ja auch unser Fehler), die Firma hat allerdings großzügig darüber hinweggesehen (möglicherweise auch aufgrund des kleinen Ärgers mit der Schaltung). Als Fazit kann ich nur sagen: "Jeder Zeit wieder mit diesem Charterunternehmen". Hervorheben möchte ich auch den Basisleiter Ante Frzop, der uns die Yacht übergab und auch selbst die Rolle des Mechanikers übernahm. Romeo Beege |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| September 2005 | Sukošan | Bavaria 38 |
| Nach der Ankunft sehr freundliche Begrüßung und
professionelles Check – In. Trotz der unvermeidlichen Hektik am Samstag
sofort bei Rückfragen jemand zu Verfügung der offene Fragen klärt. Das Boot war 1a sauber und in einem tech. einwandfreien Zustand. Abends kam Frau Reschreiter und gab uns Tipps über Konobas, Buchten usw. Alles Volltreffer! Vor allem Ante auf Vrulje verdient ein Extrakompliment mit seiner Konoba! Beim sonst problemlosen Törn ( Telascica – Vrulje – Telascica – Biograd - Sukosan ) wurde ein Defekt am Außenborder festgestellt. Nach ca 2 min soff er ab und konnte im weiteren Törnverlauf nicht genutzt werden. Es folgte ein ebenso professionelles Check – Out. Beim Check – Out wurde das Motorproblem dem Mitarbeiter vor Ort mitgeteilt, der Motor sofort in die Werkstatt gebracht und uns ohne Diskussion die Outbordergebühr ohne Abzug zurückerstattet. Marina Sukosan hat alles an Versorgungseinrichtungen, Lokalen und Sanitäreinrichtungen die sich Segler/in wünscht. Fazit: Sehr zu empfehlen – werden uns als zufriedene Kunden wieder sehen!!! Peter Labs |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| Juni /Juli 2005 | Murter | Neutitech 44 |
| Törn vom 18.06.2005 – 09.07.2005 von
Murter, Marina Betina Beim Vercharterer SCS Schiff (Nautitech 40) in
vorbildlichem Zustand und nach kurzer Einweisung übernommen, sehr
freundliches Personal, super Service. Freitag abends vor Crewwechsel nach
einer Woche eingelaufen – Alle Papiere vorbereitet , konnte am Samstag nach
dem Frühstück sofort auslaufen. Check Out – schnell und kompetent erledigt
Fazit : SCS kann man nur weiterempfehlen Horst N. |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| Juni 2005 | Zadar | Elan 33 |
| Obwohl die Boote schon etwas älter sind, sind
diese in einem guten Pflegezustand. Hier kümmert sich der Besitzer Vedran
selbst um die Sorgen und Wünsche seiner Chartergäste. Als wir z.B. vor zwei
Jahren von Zut anriefen, weil der Motor nicht richtig funktionierte, kam
sein Vater mit dem Motorboot, um uns wieder flott zu machen. Und obwohl der
Motor wieder lief (nach unserem Verständnis einwandfrei), bat er uns, nach
Biograd zu fahren, damit der Motor noch mal von einem Yanmar-Mechaniker
geprüft wird. Und als wir uns dieses Jahr mit einer klemmenden Rollfock aus
Dubrovnik meldeten, fragte er sofort, ob wir das Problem in der dortigen
Marina allein gelöst bekämen oder ob wir seine Hilfe vor Ort bräuchten.
Gerade bei einem älteren Schiff kann eher mal etwas kaputt gehen, aber wenn
man weiß, dass sich der Vercharterer sooo kümmert, dann sind alle Probleme
nur noch halb so groß und man kann ruhigen Gewissens auch direkt in Kroatien
chartern. Selbst nach einer Strandung (ohne erkennbare Schäden) wurde von
unserer Kaution nichts einbehalten. Bekannte hatten berichtet, dass in einem
ähnlichen Fall ein anderer Vercharterer Krangebühren für die Überprüfung
kassiert hat, das Boot aber in Wirklichkeit gar nicht aus dem Wasser gehoben
wurde. Fazit: sehr zu empfehlen Thomas Hahn |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| April/Mai 2004 | Marina Veruda | Gib Sea 41, Bj 2003 |
In
der Marina herrscht Hektik und Gedränge, was bei der Vielzahl der hier
ansässigen Charterunternehmen nicht verwundert, und wir finden auch erst einmal
keinen freien Parkplatz. Da unsere gebuchte Yacht bereits zurück ist und auch das
Reinigungspersonal seine Arbeit verrichtet hat , ist es möglich bereits die
Nacht von Freitag auf Samstags an Bord zu verbringen und somit die Kosten
für ein Hotelzimmer zu sparen. Wir freuen uns über dieses Entgegenkommen der
Stützpunktleitung unserer Charterfirma. Nach einigem Suchen finden wir den Servicemitarbeiter und
die Übergabe kann beginnen. Zunächst stellten wir fest, dass der Dieseltank
nur zur Hälfte gefüllt war, dass auch der Wassertank nicht voll war, stellte
sich erst später heraus. Bei der Übernahme wurde der defekte Autopilot und
das große Spiel in der Steuerung beanstandet. Nach einem erfolglosen
"Reparaturversuch" am Antrieb des Autopiloten und der Auskunft, das
Spiel in der Steuerung sei normal wurde nun doch gestartet. Nachdem sich die
Yacht durch das Spiel in der Steuerung nur schwer auf Kurs halten ließ haben
wir dieses am ersten Etappenziel selbst justiert und stellten dabei fest,
dass dies nicht zum ersten mal nachgestellt wurde. Am übernächsten
Etappenziel, im Stadthafen Mali Lošinj lag neben uns eine Yacht des selben
Typs mit Ruderschaden. Hier war der Steuerstand geöffnet, und es stellte
sich heraus, dass die Widerlager für die Hülse des Steuerseiles lediglich
aus GFK gefertigt ist und beide abgebrochen waren. Sofort sahen wir auch bei
unserer Yacht nach und, oh Schreck, diese hatte den selben Schaden. Dadurch
erklärte sich auch das Spiel in der Steuerung. Auf telefonische Anfrage bei
der Charterbasis wurde dieses als Bagatelle abgetan und wir setzten am
nächsten Tag mit gemischten Gefühlen die Fahrt fort. Letztendlich traten
dann wirklich keine weiteren Schäden auf. Zwei Wochen später waren dieser,
und weitere von uns gemeldete kleinere Mängel, immer noch nicht behoben. Die
sehr engagierte Leiterin des Basis fiel bei unserem Gespräch aus allen
Wolken und versprach sofortige Reparaturen. Ob der verschlafene
Servicemitarbeiter durch das folgende verschärfte "Du-Du" aus seiner
Lethargie erwacht ist, und er in Zukunft das Motto "Taten statt Worte"
beherzigen wird bleibt allerdings offen. Skippertipps |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| Mai 2004 | Marina Veruda | Gib Sea 43, Bj 2003 |
In
der Marina bietet sich das gewohnte Bild. Da man uns hier bereits kennt, ist
an der Wartung, außer dem zu großem Spiel in der Doppelsteueranlage Nichts
zu beanstanden. Nun ja, voll getankt ist auch diese Yacht wieder mal nicht.
Es ist wohl zuviel verlangt, dass der "Servicemann", wenn die letzte Crew
das schon nicht gemacht hat, das übernimmt. Da es in diesem Jahr noch nicht
die gewohnte Außentemperatur erreicht hat, freut sich die Crew beim
Sonntagsfrühstück über die installierte Heizung. Nach der ersten Nacht
stellen wir fest, dass die Bugkajüte und die benachbarte Kajüte mit
"Stockbetten" mehr als "Eltern-und-Kind"-Abteil konzipiert sind - die
Abtrennung besteht lediglich aus einer dünnen Faltwand, die lediglich eine
optische, aber keine akustische Abtrennung darstellt. Nach einem
problemlosen Törn zu den Inseln des Kvarner, der uns auch bis Premuda führte
gaben wir die Yacht am Samstag nach kurzem Checkout zurück. Nun gut, auch
wir haben, wie bereits die Crew vor uns, nicht voll getankt, da wir keine
halbe Tankfüllung verschenken wollten.Skippertipps |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| Juni 2004 | Marina Zadar | Event 34, Bj 2003 |
Chaos in der Marina - abenteuerlich aufgebockte
Yachten, die wohl immer kurz vor dem Umfallen sind, Enge und zunächst keine
Parkmöglichkeit. Bei der Anmeldung im Marinabüro der nächste "Hammer":
Parkgebühren von 7 Euro auf dem Parkdeck der Marina und zehn in der
Tiefgarage, in der sich neben Autos auch noch Boote und andere Dinge
befanden und ein reger Verkehr durch Gabelstapler und andere
Flurförderfahrzeuge herrschte - wohlgemerkt pro Tag! So der erste Eindruck.
Beim Vercharterer wurden wir sehr freundlich empfangen, allerdings stellte
die Bezahlung der Kaution mittels Kreditkarte ein Problem dar, da der
Stützpunkt über kein entsprechendes Gerät verfügte. Dieses musste bei einem
anderen Stützpunkt mit deren Daten benutzt werden. Die Yacht befand sich in
exzellentem Zustand. Der Innenausbau war sehr hochwertig. Die Ausrüstung wirklich perfekt alles war bestens
gewartet -wirklich alles?Als wir den Motor überprüften, glaubten wir zunächst, wir hätten die Schraube verloren. Leicht gekräuseltes Kielwasser war zwar festzustellen, allerdings keinerlei Vortrieb. Der freundliche Techniker meinte, dieser Schaden käme bei den Getrieben der neueren Volvo-Motoren mit 27 PS sehr häufig vor, und läge daran, dass der Gang nicht einrastet. "Versuchen Sie nur mehrmals, irgendwann wird der Gang schon einrasten" war die fachmännische Auskunft. Wahlweise hätten wir auch, da alle Yachten unterwegs waren, in diesem unfreundlichen Hafen noch zwei bis drei Tage warten können bis ein baugleiches Modell (mit dem selben Schaden?) zurück wäre. So traten wir lieber zähneknirschend die Fahrt an, hatten aber bis zur Rückgabe nicht das Problem, dass sich das Getriebe vollständig verabschiedete. Das neue Getriebe wurde, da dieses ein Garantiefall war, sofort(?) bestellt und sollte zwei Wochen später eingebaut werden. Ob das auch geschehen ist konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Skippertipps |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| August/September 2004 | Marina Biograd | Sun Odyssee 34.2, Bj 2003 |
So
sollte es sein! Nette, saubere Marina mit Parkmöglichkeit direkt an den
Stegen. Der schnell gefundene Stützpunktleiter der Charterfirma verspricht uns die Übergabe für 14 Uhr. In der Zwischenzeit
kaufen wir den Proviant im nahe gelegenen, gut sortierten Marinaladen ein
und verstauen diesen zunächst im Auto. Nach einem guten Mittagessen im
Marinarestaurant ist es auch schon soweit und wir schreiten pünktlich zur
Übergabe. Hier erwartet uns bereits die nächste Überraschung - auf dem
Salontisch stehen diverse Getränke als "Erste Hilfe" für die Crew! An den
Verschleißspuren an den Bodenbrettern erkennen wir, dass diese Yacht bereits
viele Törns mitgemacht hat. Umso mehr erstaunt der wirklich exzellente
Wartungszustand, der keine Wünsche offen lässt. Die Reinigungskräfte haben
vorbildlich gearbeitet und die Wartungscrew hat uns volle Kanister mit
Diesel, Motoröl und Zweitaktgemisch für den Außenborder in die Backskisten
gelegt. Selbstverständlich ist auch der Wassertank wirklich voll. So ist der
unbeschwerte Törn durch die Kornaten, auf dem erstmalig keine der immer anfallenden kleinen
Reparaturen nötig sind, vorprogrammiert. Wir verlassen diese Yacht mit dem
sicheren Gefühl, dass auch die nächste Crew mit dieser Yacht viel Freude
haben wird, und wir sicherlich bei diesem Vercharterer wieder buchen werden.Skippertipps |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| April 2005 | Marina Kaštela | Bavaria 34, Bj 2002 |
| Unsere "Lily" (Bavaria 34) war ein sehr gutes
und sicheres Schiff, sowohl unter Segel als auch unter Motor. Den Sturm
konnten wir ohne Schwierigkeiten meistern. Das Boot war jedoch sehr schlecht
gepflegt. Weiterhin befanden sich weder Rettungsinsel (trotz Inventarliste) und Radarreflektoren noch Signalraketen an Bord (nur 4 rote Handfackeln). Die Süßwasserpumpen waren undicht und die Bilge füllte sich regelmäßig mit Süßwasser. Weitere Beanstandungen: Wackelkontakte und Kurzschlüsse an der Schalttafel, defektes Ankerlicht, GPS und Plotter schalteten sich bei jeder Vibration ein und aus; Ankerwinsch-Elektroanschlüsse waren korrodiert, Rollgroßwinsch defekt, Großsegel verschlissen. Als diese lange Liste dem Charter-Betreuer weiter gegeben wurde, kam die Antwort, dass es bei so vielen Schiffen nicht möglich sei, alles richtig zu kontrollieren. Kommentare überflüssig... Wurde das Boot für die nächste Crew richtig Instand gesetzt? Kaum zu glauben... Fazit: Dieser Vercharterer ist unter keinen Umständen zu empfehlen
Jean-Philippe Salarnier |
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| Zeit | ab Basis | Yacht |
| April 2005 | Marina Trogir | Bavaria 47, Bj 2001 |
| Wir sind am 23. April 2005 von Trogir aus
unseren Prüfungstörn (österreichischer FB2 bzw. FB3) gestartet. Bei der
gründlichen Schiffsübernahme durch Personal der Charterfirma, wurde
festgestellt dass unser Schiff "Zoe" in einwandfreiem Zustand war. Auch die
Ausstattung lässt keine Wünsche offen, und noch dazu funktioniert alles. Wer die Marina in Trogir kennt weiß dass es hier ziemlich eng ist, und da wir allesamt noch am Anfang unserer Segelkarriere waren, baten wir Milan den Stützpunktleiter der Charterfirma ob er nicht mit uns einige Hafenmanöver unter seiner Anleitung fahren möchte. Gesagt getan, war Milan an zwei Tagen bei uns an Bord für jeweils zwei bis drei Stunden. Da ich bereits zuvor mit Freunden gesegelt bin und zweimal nicht über diese Charterfirma gechartert wurde möchte ich der Firma, insbesondere der Crew in Trogir ein besonderes Lob aussprechen denn dieser Service ist bei Leibe nicht selbstverständlich Günther Premm |
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